Hundeplatz


 

Dogdancing:

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Dog Dancing ist eine recht neue Sportart aus den USA. Dog Dancing stammt vom Obedience ab. Anders als bei Agility gibt es kein Reglement.

Ziel ist es unter anderem eine möglichst perfekte Darbietung zusammen mit seinem Hund zu zeigen. Bei diesem Teamsport wird von Hund und Halter eine Choreographie geboten. Man benötigt dabei keine Sportgeräte, somit ist es eine gute Möglichkeit den Hund kostengünstig und jeder Zeit, ein wenig Abwechslung und Auslastung zu bieten. Der Hund wird über Kommandos und Körpersprache gelenkt. Dog Dancing fördert sowohl die Bindung, als auch die Kreavität von Mensch und Hund. Aufgrund der vielfältigen Tanzfiguren, eignen sich fast alle Rassen und sogar ältere Hunde für Dog Dancing.

Es gibt eine Vielzahl von Standardelementen, aber auch eigene Ideen können trainiert werden.

Übungen:

  • Watch/ Fuß gehen
  • Close/ Seitwärts
  • A RoundBack
  • Durch die Beine gehen
  • Drehen
  • Rollen/ Rollen durch die Beine
  • Kriechen/ Kriechen durch die Beine
  • Mänchen
  • Verbeugen
  • Springen in, über, durch die Beine
  • Pfötchen winken
  • Seitwärts gehen vor einem
  • Rückwärts gehen
  • Rückwärts durch die Beine
  • Kriechen auf Distanz

Agility und Obedience:

Agility bedeutet auf deutsch BEHENDIGKEIT bzw. GEWANDHEIT. Agility ist ein recht junger Sport, der aus England stammt.

Es geht darum, dass der Hund, ähnlich wie beim Springsport mit Pferden, einen Hindernisparcours bewältigen muß. Nur mit Handzeichen und Stimmkommandos werden die Hunde in oft atemberaubender Geschwindigkeit, über die verschiedenen Hindernisse gelenkt.
Wenn der Hund "Sitz", "Platz" und "Bleib" hinter sich hat, ist der Sport sehr schnell und actionreich. Damit diese Aufgabe gelingt, müssen Mensch und Hund ein perfekt eingespieltes Team sein. In dem Parcours gilt es verschiedene Geräte zu absolvieren.
Die Geräte sollten in der richtigen Reihenfolge absolviert werden und die Zeit zählt, die das Team hierfür benötigt. Das sieht und erlebt jeder, der dieser Sportart zum ersten Mal begegnet und das ist es auch, was den besonderen Reiz von Agility ausmacht. Kein Wunder, dass dieser Sport auch in Deutschland, immer mehr Freunde gewinnt.

Geeignet ist dieser fröhliche Hundesport für jeden gesunden Hund, der sich gerne bewegt, unabhängig von Rasse, Größe und Alter. Auch die Hundeführer/-innen profitieren in vielfälfiger Weise: das Verständnis zwischen den beiden Teamgefährten wird verbessert, was dem Gehorsam des Hundes zugute kommt.

Und wer hat sich nicht schon wiedérholt vorgenommen, die eigene Fitness durch ein wenig mehr Bewegung zu steigern. Jeder ob 8 oder 88 Jahre alt, kann Spaß am Training haben.

Obedience bedeutet Unterordnung oder Gehorsam. Obedience ist eine Hundesportart, die wie im Agility ihren Ursprung in England hat. Inhalt dieser Sportart sind Gehorsamsübungen in Perfektion.
Was dabei zählt, ist die vollendete Harmonie zwischen Mensch und Hund während sämtlicher Übungen.

Neben den bekannten Elementen, wie bei Fuß gehen, Sitz und Platz aus der Bewegung oder Apportieren, gibt es im Obedience, eine Reihe von Übungen, die bisher bei uns in Gehorsamsprüfungen unbekannt waren.

Solche Elemente sind zB. die Distanzkontrolle, bei der der Hund im größeren Abstand zum Besitzer verschiedene Positionswechsel ( Sitz, Platz, Steh) ausführen muß. Oder die Geruchsunterscheidung, bei der unter verschiedenen gleichartigen Gegenstände diejenigen heraus gefunden werden sollen, die der Besitzer vorher berührt hat.

Die körperliche Belastung ist für den Hund gering. Beim Hundeführer zählen haupsächlich Geduld, Präzision und Freude an der Beschäftigung mit dem Tier, so dass dieser Sport wirklich von jedem ausgeübt werden kann.

Da im Obedience großer Wert auf die freudige Arbeit des Hundes gelegt wird, wird im Training durch gute Ausbilder ausschließlich mit positiver Motivation gearbeitet.

 

 

2008

 

A- bzw. Schrägwand:
Die A-Wand wird für Anfängerhunde sehr flach gestellt.Der Laufsteg erfordert gute Balance und Konzentration, und sie müssen über die rot markierten Kontaktzonen laufen.

Wippe:
Die Wippe ist für Anfanger nicht ohne Probleme, denn viele Hunde erschrecken sich, wenn die Wippe nach unten zu kippen beginnt. Wichtig ist von Anfang an das richtige laufen, über die Kontaktzonen...

Tunnel:
Der Tunnel ist fast so etwas wie ein Charaktertest für die Hunde. Eher ängstliche und scheue Hunde brauchen recht lange bis sie den Tunnel ohne Hilfe durchlaufen, aber selbstsichere und mutige Hunde gehen den Tunnel oft sogar beim erstenmal ohne Zögern an.

Steg:
Ganz wichtig ist, dass der Hund beim Auf- bzw. Abgang mit mindestens einer Pfote die Kontaktzone (roter Bereich) berührt. Überspringen gilt als Fehler.

Hürde:
Der Hürdensprung ist ein sehr einfaches Hinderniss. Welpen dürfen in den Übunsstunden noch gar keine Sprünge üben, bei Junghunden legt man die Stange nur 10 cm hoch.

 

  Juni 2008  

Am Wochenende üben wir Agility:

Frauchen und ich haben es uns erstmal bequem gemacht.

     

 

Damit ich nicht herunter falle, wird mir noch geholfen.

Slalom:
Der Slalom ist wohl das schwierigste Hindernis im Agilityparcours. Den Hund durch den Slalom zu zerren bringt kaum Lernerfolge. Es soll vielmehr versucht werden, dem Hund durch Gesten, Worte und Belohnung wie Futter oder Spielzeug, auf den richtigen Weg zu bringen. Um so eindrucksvoller ist es anzusehen, wenn der Hund fehlerfrei und schnell laufen kann. Die Rekordzeit wird für den Parcours mit 12 Stangen, von einem BORDER COLLIE mit 2,9 Sek. gehalten...

Reifen:
Natürlich soll der Hund durch den Reifen durch springen. Viele Hunde wollen entweder am Reifen vorbei laufen oder unter den Reifen durch gehen. Sogar fortgeschrittene Hunde machen dabei manchmal Fehler.

 

 

  20. Oktober 2007  

Hundeplatz Buxtehude Spassturnier

Wir sind auf dem 1. Platz gelandet und es hat sehr viel Spaß gemacht !

 

  Oktober 2007  

Auf dem Hundeplatz in Buxtehude, Jerry ist stets aufmerksam und konzentriert bei der Arbeit.

       
  Juni 2007

In der Junghundegruppe läuft es sehr gut. Es wird fleissig weiter geübt... Jerry ist jetzt 8 Monate alt.

       
  Mai 2007

Aus der Welpengruppe sind wir jetzt in die Junghundegruppe gekommen, da Jerry auf Grund seiner schnellen Auffassungsgabe mehr gefordert werden muss.

       

 

 

April 2007

Jetzt wird Agility geübt, Jerry ist sehr lernwillig, begreift schnell und wurde schon öfters von der Trainerin gelobt. Es macht super viel Spaß mit ihm zu trainieren !

       
  März 2007   Das Üben macht sich bemerkbar, Jerry lernt recht schnell. Die Befehle "bei Fuss!", "Sitz!" und "Platz!" führt er schon sehr gut aus.
       
     
   

  Februar 2007   Jerry muss jetzt schon fleissig sein und geht regelmäßig zum Hundeplatz (Intern. Rasse-Jagd-Gebrauchshunde Verband www.Hundeplatz-Buxtehude.de)
       
  Januar 2007   Jerry (Quarry vom Grundpütz) ist bei uns im Alter von 8 Wochen eingezogen ! Er ist ein superschicker Border Collie Rüde und ein kleiner Schelm, man muss ihn einfach lieb haben !

Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisert am 07.02.2010 - Webdesign by M.Labahn